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02.12.2008

Landeshilfe für Unternehmen und Arbeitnehmer in der aktuellen Finanzkrise

Das Land Rheinland-Pfalz wird mit einem Sonderprogramm Unternehmen unterstützen, die mit den Folgen der aktuellen Finanzkrise kämpfen. Das hat das Kabinett heute beschlossen. Ministerpräsident Kurt Beck: „Wir haben als erstes Bundesland ein solches Programm konzipiert. Das Maßnahmenpaket der Landesregierung wird schnelle Hilfe für unverschuldet in Liquiditätsprobleme geratene Unternehmen sicherstellen.“ Das Maßnahmepaket sei vor allem auf die mittelständisch strukturierte Wirtschaft im Land ausgerichtet und biete Hilfen gezielt für die kleineren und mittleren Unternehmen. „Die Erhaltung der Arbeitsplätze ist uns besonders wichtig.“


Das Programm umfasst insbesondere

- eine Aufstockung des Bürgschaftsrahmens der Landesregierung um 400 auf 800 Millionen Euro im Jahr 2009;
- die Auflage eines Sonderbürgschafts- und -darlehensprogramms der Investitions- und Strukturbank ISB, das über den erweiterten Bürgschaftsrahmen abgedeckt wird;
- eine Beschleunigung der Bürgschaftsverfahren, die innerhalb von zehn Tagen bearbeitet werden.
- unternehmensbezogenen Einsatz von Mitteln der Arbeitsmarktförderung;
- die Einrichtung einer ressortübergreifenden Koordinierungsstelle, die auch mit den Kommunen engen Kontakt hält.


Ziel des Maßnahmepaketes sei neben der kurzfristigen Sicherung der Zahlungsfähigkeit von unverschuldet in Liquiditätsprobleme geratenen Unternehmen auch die Schaffung von Perspektiven für von Entlassungen bedrohte oder bereits entlassene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sagte Beck. Die Sonderkonditionen sind zunächst auf ein Jahre begrenzt.

Nach Angaben von Wirtschaftsminister Hendrik Hering werden als Ergänzung der bestehenden Mittelstandsförderung im Rahmen des Sonderprogramms der ISB die Betriebsmitteldarlehen bis zu einer Höhe von einer Million Euro mit einer 60-prozentigen Haftungsfreistellung zu marktüblichen Zinsen vergeben. Das zunächst auf ein Jahr beschränkte Programm kann in der Regel von Unternehmen genutzt werden, deren Auftrageingang oder Umsatz in den letzten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mindesten 25 Prozent eingebrochen ist. Das neu aufgelegte Programm werde als Darlehensinstrument im üblichen Hausbankverfahren abgewickelt, erläuterte Hering. Durch die Haftungsfreistellung von 60 Prozent verbleibt nur ein Teil des Risikos bei der Hausbank.

Zur Koordinierung des Sofortprogramms und als unmittelbarer Ansprechpartner für die Unternehmen und die Arbeitnehmervertretungen wird beim Wirtschaftsministerium ab sofort eine ressortübergreifende “Koordinierungsstelle Unternehmenshilfe und Beschäftigungssicherung“ eingerichtet. Von Liquiditätsproblemen oder sonstigen erkennbar konjunkturbedingten Problemen nachhaltig betroffene Unternehmen könnten sich unmittelbar an die Koordinierungsstelle wenden, so der Minister. Sie ist zuständig für eine erste Sichtung und unmittelbare Bearbeitung von Anfragen sowie die Rückkoppelung an die Unternehmen. Die Koordinierungsstelle vermittelt Ansprechpartner in den Ressorts, kontrolliert Bearbeitungs- und Entscheidungsfristen. Zudem werden die Hilfen auf eine mögliche Nachsteuerung der vorgesehenen Instrumente überprüft.

Arbeitsministerin Malu Dreyer begrüßte den verantwortungsbewussten Umgang der großen Mehrheit der Unternehmen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesichts der Finanzmarktkrise. Dort, wo Personalmaßnahmen erforderlich würden, sollten Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise durch Qualifizierung binden. Das sei auch im Interesse der Unternehmen, die sonst Fachkräfte erneut kostenintensiv einarbeiten müssten. Dreyer kündigte an, die arbeitsmarktpolitischen Instrumente des Bundes und des Landes zu verstärken und zu konzentrieren. „Oberstes Ziel ist die Sicherung von Beschäftigung, sollte es dennoch zu einem Personalabbau kommen, müssen die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer möglichst schnell wieder in Arbeit kommen“, so Malu Dreyer. Zu den wichtigsten Instrumenten der Beschäftigungssicherung gehöre das Kurzarbeitergeld, das Betriebe beantragen können und das die Bundesregierung vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzmarktkrise von zwölf auf 18 Monate verlängert hat. Damit werde die Chance erhöht, die Belegschaften in den Unternehmen zu halten. Darüber hinaus sind Qualifizierungsmaßnahmen mit Mitteln der Arbeitsverwaltung möglich. Bei Personalabbau stehen regionale Auffanglösungen im Vordergrund. Zur Steuerung könne ein Interimsmanagement eingerichtet werden, das mit Mitteln des Landes kofinanziert werde, so Dreyer. Bei Personalabbau können Unternehmen zudem Transferleistungen der Bundesagentur für Arbeit beantragen. Für zusätzliche Beratungsleistungen stellt das Land rund 2,4 Millionen Euro zur Verfügung.

Zusätzlich können Betriebe und Betriebsräte die bewährten Unterstützungsleistungen der Technologieberatung des DGB erhalten. Die dort verfügbaren Personalkapazitäten werden aufgestockt. Darüber hinaus soll mit den Gewerkschaften und den Betriebsräten ein betriebliches Schnellinformationssystem bei den Technologieberatungen aufgebaut werden, das frühzeitig Informationen liefern soll, wenn sich beschäftigungspolitische Probleme abzeichnen.

Finanzminister Prof. Dr. Ingolf Deubel sagte, die Unterstützung von Unternehmen durch Bürgschaften habe sich als „hoch effizientes Instrument gerade auch in weniger guten Zeiten“ bewährt. Es gehe jetzt darum, für aufstrebende Firmen den Anschub zu beschleunigen und bei anderen Durststrecken überwinden zu helfen. Ziel sei es insbesondere, mittelständische Unternehmen in Rheinland-Pfalz, die einen nachweisbaren Auftrags- bzw. Umsatzeinbruch erlitten haben, zu unterstützen. Dabei sei bei Betriebsmittelkrediten eine Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent möglich statt normalerweise 60 Prozent. Angestrebt werde, über die Bürgschaft möglichst innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Vorlage aller entscheidungsrelevanten Unterlagen zu entscheiden. Deubel sagte, die Hilfen aus dem Sonderprogramm hätten den Charakter einer Liquiditätsstärkung, das heißt, sie würden zur Abdeckung von Finanzierungsengpässen herangezogen, die sich aus der aktuellen Situation ergäben.

Im Wirtschaftsministerium steht die Hotline der Koordinierungsstelle zur Verfügung. Telefon: 06131-16-277; Mai: koordinierungsstelle@mwvlw.rlp.de.

Quelle:
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

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