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11.11.2008

Minister Mörsdorf stellt die Ergebnisse der Waldinventur 2007 vor

„Noch nie war so viel Holz im Wald“

„Mit einem Zuwachs von 40% in 16 Jahren hat sich der Holzvorrat im saarländischen Staatswald deutlich erhöht“, so Umweltminister Stefan Mörsdorf bei der Vorstellung der Ergebnisse der Staatswaldinventur 2007 bei der Landespressekonferenz am 11. November in Saarbrücken. „Diese Zahl ist auch ein Beleg für den Erfolg der nachhaltigen Bewirtschaftung des Staatswaldes durch den SaarForst Landesbetrieb.“
Aktuell umfasst der Holzvorrat im Staatswald eine Menge von 12,1 Millionen m3 Holz. Diese Holzmenge entspricht einem Würfel von 230 m Kantenlänge oder dem 21fachen Inhalt der Cheopspyramide. Laubbäume haben am Holzvorrat einen Anteil von 68%. Die Holzvorräte haben damit von 1990 bis 2007 um 4,5 Mio m3 bzw. um rd. 40 % zugenommen.
Minister Mörsdorf: „Hier zeigt sich die Bedeutung des Waldes für den Klimaschutz: Mit dieser Biomassezunahme wurden etwa 97.000 Tonnen Kohlenstoff oder 345.000 Tonnen CO2 pro Jahr festgelegt. Dies entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoss von 128.000 PKW.“
Geprägt wird der Waldbestand im saarländischen Staatswald durch einen hohen Anteil von Laubbäumen. Sie nehmen etwa drei Viertel (73 %) der Waldfläche ein. Damit hat sich der Anteil der Laubbäume seit 1990 um 12 % erhöht.
Zurückzuführen ist dies auf die Entwicklungen seit den katastrophalen Stürmen des Jahres 1990: Waren 1990 7 Prozent der Waldfläche nach Sturm unbestockt, erhöhten sich danach im Zuge der Wiederbewaldung insbesondere die Anteile der sonstigen Laubbäume, aber auch von Buche und Edellaubbäumen. Gleichzeitig verringerte sich die Nadelbaumfläche infolge der einsetzenden Schäden durch Borkenkäfer und weiterer Sturmwurfereignisse in den vorgeschädigten Beständen.

Den Erfolg der Bemühungen des SaarForst-Landesbetriebes beim Schutz der so genannten Biotopbäume belegt ihr Gesamtvorrat von rd. 317.000 m3. Im bewirtschafteten Wald sind im Rahmen des Vertrags-Naturschutzprogramms „Dicke Buchen“ alle Buchen mit einem Brusthöhendurchmesser >90 cm, alle Laubbäume >80cm mit einer Stammholzqualität geringer der Güteklasse „B“ sowie alle Baumarten >65cm mit besonderen Biotopmerkmalen (Schlüsselstrukturen wie Mulmköper, Großhöhlen, ausgeprägten Pilzkörpern) von einer Nutzung ausgenommen. Zusätzlich zu diesen wurden im Rahmen der Staatswaldinventur auch solche Biotopbäume erfasst, die zwar unterhalb der genannten Durchmesser liegen, aber aufgrund ihrer Biotopmerkmale ebenfalls erhalten und einer natürlichen Entwicklung überlassen werden sollen.

Totholz hat im Wirtschaftswald mit insgesamt 16 m3 pro Hektar einen Anteil von 5 % des lebenden Holzvorrates. Im unbewirtschafteten Wald sind die Totholzanteile noch wesentlich höher als im Wirtschaftswald (Naturwaldzellen 46m3/ha, Urwald 28m3/ha, Kernzone Biosphäre 25m3/ha).
„Totholz und Biotopbäume im Wald haben eine hohe Bedeutung als Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Totholz dient zugleich der Stabilisierung von Nährstoffkreisläufen. Die hohen Anteile spiegeln das erfolgreiche Engagement des SaarForst Landesbetriebes für den Schutz der Wälder wieder. Dieser hohe Standard der nachhaltigen Waldbewirtschaftung wird auch durch die Zertifizierung nach FSC und PEFC belegt.“


Hintergrund:

Rund ein Drittel der saarländischen Landesfläche ist von Wald bedeckt, davon sind 38.000 ha Staatswald, die vom SaarForst Landesbetrieb nach den Prinzipien einer kahlschlagsfreien naturnahen Waldwirtschaft bewirtschaftet werden. Neben der Sicherung der ökologischen Grundlagen und der Bedeutung des Waldes für den Klimaschutz sowie als Schutz- und Erholungsraum spielt dabei die Nutzung des natürlichen Rohstoffes Holz auch im Rahmen der globalen Rohstoffverknappung eine immer wichtigere Rolle.
Rund 10 % der Staatswaldfläche sind aus Gründen des Naturschutzes von jeglicher Nutzung ausgenommen. Hierzu gehören z.B. die Naturwaldzellen, der „Urwald vor den Toren der Stadt“ oder die Kernzonen der Biosphäre Bliesgau.

Die Waldinventur liefert die notwendigen Grundlagendaten für eine nachhaltige und vorbildliche Waldbewirtschaftung, mit der die besonderen Zielsetzungen des Landes umgesetzt werden. Im Staatswald wurde eine solche Inventur zum ersten Mal im Jahr 1990 in einem relativ weiten Raster eines 1x1-km-Inventurnetzes durchgeführt und 1996 wiederholt.
Die Staatswaldinventur 2007 führt dieses Verfahren als Datengrundlage für den SaarForst Landesbetrieb als 3. Wiederholungsinventur fort und verdichtet es zusätzlich auf ein Rastermaß von 250x500 Meter (500 Meter Abstand in Nord-Süd-, 250 Meter Abstand in Ost-West-Richtung). Jede Stichprobe repräsentiert damit 12,5 ha bei einer Gesamtzahl von 3180 Stichproben.

Quelle:
Ministerium für Umwelt

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