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24.09.2008

"In der Großregion SaarlorLux wächst Europa zusammen"

Interview mit dem luxemburgischen Arbeits- und Sozialminister Francois Biltgen

Anlässlich einer politischen Flussfahrt mit der Konrad-Adenauer-Stiftung äußerte sich der luxemburgische Arbeits- und Sozialminister Francois Biltgen gegenüber Saar-Report zu den Themen politische Zusammenarbeit in der SaarlorLux Region, Arbeitsmarktlage in Luxemburg und die politische Bedeutung der Großregion für die Zukunft.

Dieter J. Maier:

Herr Minister Biltgen, wie sehen Sie die politische Zusammenarbeit zwischen Luxemburg und dem Saarland in den letzten Jahren?


F. Biltgen:

Ich sehe diese politische Zusammenarbeit sehr gut, da wir mit den Bundesländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland sehr enge und gute Beziehungen pflegen. Wir hatten erst vor ein paar Monaten mit der saarländischen Landesregierung eine gemeinsame Kabinettssitzung, in der wir wirklich grenzüberschreitende Projekte beschlossen haben. Wo wir auch in Luxemburg federführend in Europa sind, ist der Schulbereich. Das Schengen Lyzeum ist zum Beispiel eine gemeinsame Idee zwischen Luxemburg und dem Saarland und die Entwicklung dieses Projekts wird mittlerweile auch im benachbarten Ausland beobachtet. Ebenso muss ich als Arbeitsminister des Großherzogtums Luxemburg anmerken, dass wegen der hohen Wohnpreise viele Luxemburger ins Saarland ausgewandert sind, aber ihren Arbeitsplatz in Luxemburg weiter beibehalten. Von daher bin ich der Meinung, dass wir gerade im Schul- und Ausbildungsbereich weitere gemeinsame Projekte planen und durchführen sollten.


Dieter J. Maier:

Welche Auswirkungen hat der expandierende Arbeitsmarkt auf die Großregion SaarlorLux?


F. Biltgen:

Der expandierende Arbeitsmarkt bringt viele Arbeitsplätze in die Großregion. Es haben in der Vergangenheit vor allem die Regionen im Saarland davon profitiert, wo die meisten Arbeitsplätze abgebaut wurden. Dazu gehören die Stahl- und Kohleregionen, denn hier waren die betroffenen Arbeitnehmer schon sehr erleichtert, dass sie in Luxemburg ein neuer Arbeitsmarkt zu finden war. Wir haben mittlerweile in Luxemburg mehr Arbeitsplätze als Einwohner und wir könnten wirtschaftlich nicht mehr ohne die Grenzgänger leben. Die ist auch ein gutes Beispiel, dass die beiden Nachbarländer Saarland und Luxemburg auch wirtschaftlich zusammen gehören. Das Saarland ist übrigens wie Luxemburg auch, ein Ein- und Auswanderungsland für Grenzgänger geworden.


Dieter J. Maier:

Sie sind zu dieser politischen Flussfahrt von der Konrad- Adenauer-Stiftung eingeladen worden. Welche persönlichen Beziehungen haben Sie zur Adenauer-Stiftung und auch zur saarländischen Landesregierung?


F. Biltgen:

Ich bin in Luxemburg nicht nur Minister, sondern auch Vorsitzender der Christlich Sozialen Volkspartei. In dieser Funktion habe ich schon sehr viel und sehr eng mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen gearbeitet. Ich glaube, dass es in der Politik wichtig ist, nicht nur Wahlkampf zu machen, sondern den Bürgern auch die Möglichkeit geben, über Politik eingehend zu diskutieren, sich darüber auszutauschen und über diesen Weg neue Erkenntnisse zu gewinnen. Persönlich bin ich auch immer sehr froh im Saarland zu sein, denn ich zähle viele saarländische Politiker wie Minister Karl Rauber und Ministerpräsident Peter Müller zu meinen Freunden und bin immer sehr glücklich, wenn wir uns wieder begegnen.


Dieter J. Maier:

Was gefällt Ihnen persönlich besonders an der Großregion SaarlorLux?


F. Biltgen:

Ich habe schon hier auf dem Schiff in Gesprächen mit Mitgliedern der Konrad- Adenauer-Stiftung feststellen müssen, dass wir sehr viel über die Großregion SaarlorLux reden, sie aber doch wenig kennen. Ich bin heute selbst auf Entdeckungsfahrt, weil ich viele Teile des Saarlandes vorher noch gar nicht so intensiv kennen gelernt habe. Von daher genieße ich auch diese Fahrt ganz besonders, weil ich auf Grund meiner vielen Termine, die Woche über auch kaum die Zeit finde, unsere schöne Großregion einmal in Ruhe aus der Nähe anschauen.


Dieter J. Maier:

Welche Bedeutung hat die SaarlorLux-Politik für die Großregion?


F. Biltgen:

SaarlorLux-Politik hat nicht nur im Saarland eine lange Tradition, sie ist auch eine tägliche neue Aufgabe. Die Landespolitik setzt sich auch in Luxemburg intensiv dafür ein, dass das Zusammenleben über die Grenzen hinaus für die Menschen vereinfacht wird. Dadurch leistet die Großregion SaarlorLux mit seinen Nachbarn Rheinland-Pfalz und Walonien einen orginären Beitrag zur europäischen Kohäsion, denn in der Großregion wächst Europa zusammen.


Dieter J. Maier:

Herr Minister Biltgen, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle:
Dieter J. Maier - www.saar-report.de

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