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14.05.2008

"Ich blicke auf eine ausgewogene und vernünftige Sozialpolitik zurück"

Interview mit Minister Josef Hecken

Der scheidende saarländische Sozial- und Gesundheitsminister Josef Hecken gab gestern anlässlich seiner Abschiedsfeier im Presseclub Saarbrücken unserem Magazin ein exklusives Interview über seine neuen beruflichen Aufgaben, seine Reformen im saarländischen Gesundheitswesen und seine weiteren politischen Aktivitäten im Saarland.


Dieter J. Maier:

Herr Minister Hecken, Sie werden morgen im saarländischen Landtag von Ministerpräsident Müller verabschiedet. Wie lautet Ihre neue Berufsbezeichnung?


J. Hecken:

Josef Hecken
Foto: Dieter J. Maier

Ich bin in Kürze Präsident des Bundesversicherungsamtes. Das Bundesversicherungsamt ist eine oberste Bundesbehörde, die im Prinzip die Aufsichtsbehörde über alle Sozialversicherungen in Deutschland ist. Dazu gehören die größeren Krankenkassen, die Rentenversicherung und die Pflegeversicherung. Wir bewegen ein Haushaltsvolumen ab dem nächsten Jahr von etwa 150 Milliarden Euro pro Jahr, zur Verteilung der Mittel aus dem Gesundheitfonds. Hinzu kommen nochmal 80 Milliarden Bundeszuschuss an die Rentenversicherung. Das Bundesversicherungsamt arbeit zwar etwas im Verborgenen, nimmt aber sehr zentrale politische und finanzpolitische Weichenstellungen vor und entscheidet, ob eine Krankenkasse insolvent wird oder nicht.


Dieter J. Maier:

Trauen sie Ihrem Nachfolger Prof. Vigener zu, Ihr Amt zu übernehmen und in Ihrem Sinne weiterzuführen?


J. Hecken:

Ja, selbstverständlich. Prof. Vigener ist ein Mann mit großer sozial-politischer Erfahrung. Er hat über viele Jahre in einem großen Verband gearbeitet, dessen Haushaltsvolumen größer war als das meines Ministeriums. Das heißt, er kennt die Dimensionen die auf ihn zukommen und er kennt vor allen Dingen die wesentlichen Themen im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik. Das was Sozialhilfe, Arbeitsmarktpolitik, aber auch was Pflegeversicherung bedeutet braucht man ihm nicht zu erklären, das hat er 20 Jahre lang gemacht. Was für mich ganz wichtig ist: wir haben alle großen Gesetzgebungsprojekte für diese Legislaturperiode abgeschlossen, ich erinnere nur an den Jugendstrafvollzug, an die Reformen und Hochzonung in der Lebensmittelkontrolle, an die Finanzierung der JVA usw. Das sind alles die Dinge, die ich noch auf den Weg gebracht habe und somit ist alles was hier noch zu tun ist, bis zum nächsten Jahr vom Volumen her überschaubar.


Dieter J. Maier:

Da Sie gerade Reformen angesprochen habe, möchte ich Sie fragen, welche wichtigen Ziele Sie als saarländischer Sozial- und Gesundheitsminister in den letzten 9 Jahren erreicht haben.


J. Hecken:

Ich glaube, dass ich auf eine ausgewogene und wirklich sehr vernünftige Bilanz zurückblicken kann. Wir haben ganz massiv die Verbraucher mit dem Verbraucherschutzgesetz geschützt und den Verbraucherschutz somit gestärkt. Wir haben haben auch ganz massiv die Organiationsstrukturen in diesem Bereich gestärkt. Ebenfalls haben wir unendlich viel getan im Bereich der Behindertenhilfe, denn wir können mit recht behaupten, dass in keinem anderen Bereich, bezogen auf das Saarland überall Spitzenplätze zu belegen sind, was z.B. Tagesförderungsstätten angeht. Wir haben Krankenhausstrukturen, die nicht immer im Sinne wie ich es mir gewünscht hätte verlaufen. Aber immerhin haben wir funktionierende Notfallpraxen, wir haben eine funktionierende Kindervorsorgeuntersuchung, worauf ich persönlich besonders stolz bin. Auch haben wir funktionierende Darmkrebskampagnen, wir haben das modernste Jugendstrafvollzugsgesetz in Deutschland. Auch bauen wir im Moment eine sehr moderne Jugendstrafvollzugsanstalt hier in Saarbrücken. Das sind alles Dinge, wo auch meine politischen Gegner fairerweise sagen mußten, dass das was ich unterm Strich erreicht habe sich sehen lassen kann und mehr kann man als Politiker eigentlich nicht erreichen.


Dieter J. Maier:

Finanzminister Jakoby hatte in seiner Abschiedsrede an Sie vorhin angedeutet, dass es Ihnen nicht leicht fällt zu gehen und auch dem Saarland politisch erhalten bleiben werden. Wie sehen sie persönlich den Einfluss, den andere politische Parteien, z.B. die Linkspartei unter ihrem Vorsitzenden Oskar Lafontaine hier im Saarland in den vergangenen Jahren erreicht haben und wie kann die CDU diesem Einfluss entgegensteuern?


J. Hecken:

Ich sage hierzu, dass es die große Aufgabe der CDU ist, im nächsten Jahr bis zur Landtagswahl den Menschen klar zu machen, dass Oskar Lafontaine ein Wolf im Schafspelz ist, und seine politischen Chancen und Möglichkeiten sowohl auf Landeseben als auch auf Bundesebene als Finanzminister längst "vergeigt" hat. Und das den Leuten nahezubringen wird Aufgabe für uns alle bei der CDU sein. Ich selbst hätte da gerne weiter mitgemacht, aber ich wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich zu meiner neuen beruflichen Herausforderung vorgeschlagen und ich akzeptiere die Entscheidung der Bundeskanzlerin. Aber ich werde sowohl der Landes-CDU, als auch der Kreis-CDU weiterhin hier in Saarbrücken erhalten bleiben. Ich werde auch in Saarbrücken eine Wohnung behalten, um weiterhin für die Landes- und Kreis-CDU parteipolitisch tätig zu sein zu können. Wenn die Menschen erkennen, was Ministerpräsident Peter Müller mit seinem Kabinett, dem ich auch angehören durfte, in den letzten Jahren erreicht hat, dann ist mir für das Saarland, was dessen weitere Eigenständigkeit betrifft nicht bange. Aber wenn die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land zu träge werden, die Zukunftsfähigkeit in unserem Land zu erkennen und einfach mit ihren Gegenstimmen der Landesregierung einen Denkzettel verpassen, kann ich dazu nur sagen, dass dies der falsche Weg ist. Wenn man jemandem einen Denkzettel verpasst, dann macht man dies für sich selber. Man wird selber die Zeche für falsche Politik zahlen und man straft nicht dabei die Leute die man abwählt. Und darauf hinzuweisen, wird Ansporn für mich in meiner Parteipolitischen Arbeit in Saarbrücken sein.


Dieter J. Maier:

Herr Minister Hecken, vielen Dank für das Gespräch.

Fotogalerie

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Quelle:
Dieter J. Maier

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