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03.03.2008

Politik ist für mich Dienstleistung am Bürger

Interview mit OB Karl-Heinz Schöner

Der neugewählte Homburger Oberbürgermeister Karl-Heinz Schöner gab unserem Magazin gegenüber ein exklusives Interview unter anderem zu den Themen Wirtschaftsstrukturen in Homburg und seiner persönlichen Einstellung zur Politik.

Dieter J.Maier:

Herr Oberbürgermeister Schöner, der Begriff Politik steht im deutschen Universallexikon für "Staatsführung". Wie würden Sie Politik persönlich definieren?

OB Schöner:

Politik hat ja schon in der griechischen Literatur seinen Ursprung und bezieht sich dort ganz stark auf das Volk und so sehe ich das auch als Kommunalpolitiker. Für mich als Oberbürgermeister der Kreis- und Universitätsstadt Homburg heißt das Dienstleistung für den Bürger. Ich möchte dafür Sorge tragen, dass das Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger von Homburg lebens- und liebenswert ist. Die Einwohner sollen gerne in dieser Stadt leben und der Bürger soll natürlich auch seine Infrastruktur und seine Darseinsvorsorge hier finden. In der höheren Politik gibt es ganz klar mehr Gesetzgebung, die hier ja nicht stattfindet.
Wir als Kommunalpolitiker möchten, dass der Bürger zu uns Vertrauen hat und wir möchten ihm helfen können.
Wir sind also Anlaufstelle für die Sorgen und Nöte der Bürger und in erster Linie Dienstleister. Ansonsten haben wir keine gesetzgebende Funktion, wir führen die Gesetze aus.

Dieter J. Maier:

Wie sehen die parteipolitischen und wirtschaftlichen Ziele für Homburg aus?

OB Schöner:

Beginnen wir mit den wirtschaftlichen Zielen: Homburg ist die drittgrößte Stadt und zweitwichtigster Wirtschaftsstandort im Saarland. Wir liegen hier bei 30.000 Arbeitsplätzen auf 40.000 Einwohnern. Dieser Erfolg ist in erster Linie mit der Verdienst meiner städtischen Mitarbeiter, der ansässigen Unternehmen und auch deren Betriebsräte, die dafür Sorge tragen, dass hier vernünftig Politik gemacht wird.
Es gilt also den Wirtschaftsstandort Homburg weiter zu verbessern. Viele Ein-und Auspendler, die nicht in Homburg wohnen haben hier ihren Arbeitsplatz und es ist für uns eine große Herausforderung, diese gute Wirtschaftsstruktur weiter aufrecht zu erhalten.
Wir wollen aber auch die hevorragenden wirtschaftlichen Standbeine, die wir hier haben, wie z.b. Bosch und Michelin weiterhin erhalten. Diesbezüglich sind wir ständig in Komunikation mit den Spitzen von Politik und Wirtschaft. Ich bin mit meinem Freund, dem früheren Homburger Oberbürgermeister und jetzigen Wirtschaftsminister Joachim Rippel ständig im Austausch. Wir telefonieren täglich und wissen gegenseitig immer wie die Dinge laufen.
Auch noch zu erwähnen ist die Universität , die der zweitgrößte Arbeitgeber in Homburg ist.
Der zweite Block sind die parteipolitischen Ziele: Im Moment ist der Stadtrat so aufgestellt, dass die CDU die Mehrheitsfraktion darstellt neben der SPD und den anderen Fraktionen. Wir werden sehen, wie sich das weiterhin entwickelt,da wir im nächsten Jahr Wahlmaraton und auch Komunalwahlen haben. Was ich persönlich hierbei wichtig finde ist, dass trotz unterschiedlicher Positionen und Fraktionen der Parteien im Stadtrat ein gutes Einvernehmen herrscht, so dass wir die wichtigen Dinge gemeinsam vorantreiben und weiter voranbringen. Es kann nicht sein, dass wir uns durch Profilneurose oder durch negativ durchgeführte Diskussionen vom Ziel entfernen und dadurch wichtige Projekte nicht durchführen können. Wir sind immer in sachlichem Austausch und dafür bedanke ich mich auch bei allen Verantwortlichen.

Dieter J Maier:

In der Farbenlehre ist die Farbe Schwarz dominierender als die Farbe Rot. Versinnbildlicht könnte man dieses Beispiel auch auf den vergangenen OB-Wahlkampf anwenden, da ja die CDU als
"schwarze" Fraktion gegen die SPD gesiegt hat. Wie haben Sie diesen Wahlkampf persönlich erlebt und wie beurteilen Sie diesen Wahlkamf im nachhinein?

OB Schöner:

Zuerst einmal habe ich sehr großen Wert darauf gelegt, dass dieser Wahlkampf nicht persönlich geführt wird, sondern der Sache wegen.
Dies wurde auch weitgehenst so eingehalten, insbesondere was die Wahlkandidaten betrafen.
Es gab ein hundertprozentiges Einhalten der Spielregeln zwischen Astrid Klug und mir und es wurde ein sachbezogener und fairer Wahlkampf durchgeführt. Da Joachim Rippel sozusagen über Nacht zum saarländischen Wirtschaftsminister ernannt wurde, war die ganze Situation für mich sehr überraschend und auch mit einer Doppelbelastung verbunden. Das heißt, dass ich vor der Wahl als amtierender Bürgermeister kompett ein Rathaus zu führen hatte. Im Moment ist es für mich als Oberbürgermeister gerade umgekehrt, da ein neuer Bürgermeister erst später gewählt wird.
Der Bürgermeisterkandidat ist zwar schon von mir den Parteien vorgeschlagen, aber die Wahl wird sich doch wohl noch einige Monate hinziehen.
In der Politik gelten die drei großen "P", nähmlich Person, Partei und Programm. Das habe ich persönlich immer so gehalten und werde dies auch in Zukunft fortsetzen.

Dieter J. Maier:

Herr Oberbürgermeister Schöner, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle:
Dieter J. Maier

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