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18.02.2009

"Bob Dylans Musik ist unübertrefflich"

Interview mit Prof. Leonardy

Prof. Robert Leonardy

Foto: Dieter J. Maier

Am 5. April 2009 findet in der Saarlandhalle Saarbrücken ein spektakuläres Live-Konzert mit Musiklegende Bob Dylan statt. Die wenigen Platzkarten sind nur noch kurze Zeit für 60 bis 65 Euro unter musikfestspiele-saar.de zu bestellen. Vorab gab der Leiter der Musikfestspiele Saar, Prof. Leonardy, gegenüber Saar Report ein exklusives Interview über Bob Dylan und die Bedeutung der Musikfestspiele für das Saarland.


Dieter J. Maier:

Herr Prof. Leonardy, mit Bob Dylon ist es Ihnen gelungen, einen der ganz großen Superstars unserer Zeit zu einem Konzert nach Saarbrücken zu gewinnen...


Prof. Leonardy:

Ja, wir sind wirklich sehr froh, dass wir es geschafft haben, Bob Dylan zu einem Konzert in die Saarlandhalle verpflichten zu können. Dieses Konzert im Saarland ist für Bob Dylan das Ende einer Konzerreihe, die ihn seit letzem Jahr rund um den Globus führte. Neben Dylan werden wir an diesem Abend auch BAP-Sänger Wolfgang Niedeken begrüßen können, der die Biographie von Bob Dylan schon vor einiger Zeit mit großem Erfolg als Hörbuch veröffentlicht hat. Ebenso werden im Saarland-Museum Kunstwerke von Bob Dylan gezeigt, deren Bedeutung in der internationalen Kunstszene mittlerweile sogar mit Künstlern wie Beckmann oder Kandinsky verglichen wird.


Dieter J. Maier:

Wenn Sie auf die Anfänge der Musikfestspiele Saar zurückblicken, konnten Sie diesen schon über Jahrzehnte andauernden Erfolg damals schon erahnen?


Prof. Leonardy:

Ich habe die Musikfestspiele Saar vor vielen Jahren quasi selbst "erfunden" und habe damals in unseren Anfängen in Schleswig Holstein neben Justus Franz große Musikerfolge feiern können. Obwohl Justus Franz und ich zu diesem Zeitpunkt in einem musikalischen Konkurrenzkampf standen, sind wir über die Jahre hinweg doch stets in einem guten Kontakt verblieben und haben uns musikalisch immer gegenseitig geschätzt. Justus Franz hatte in seinen eigenen Anfängen große Unterstützung von namhaften Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie beispielsweise Altbundeskanzler Helmut Schmidt, mit dem er sogar eine Klassikschallplatte produzierte. Von daher war meine Idee, hier im Saarland alle zwei Jahre die weltbesten Musiker einzuladen und mit ihnen zu musizieren, damals schon ein außergewöhnliches Unterfangen. Das Saarland war zu diesem Zeitpunkt v.a. als Bundesland von Kohle und Stahl bekannt und hatte als Mittelpunkt von Musik und Kultur keine große Bedeutung. Ich hatte immer im Sinn, das Saarland kulturell und musikalisch nach Außen hin bekannt zu machen. Obwohl es schon viele, große Veranstaltungen mit dem saarländischen Staatstheater und dem saarländischen Rundfunk gab, waren die musikalischen Ereignisse der Musikfestspiele Saar einmalig und machten das Saarland weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt.


Dieter J. Maier:

Der nächste Schritt für Sie waren später die Vermarktung Ihrer eigenen Person und Ihrer Musik, die Sie als Pianist durch ganz Europa führte. Mit den Musikfestspielen hier im Saarland haben Sie in Zusammenarbeit mit Stars, wie z.B. Klaus Maria Brandauer, Ihren Ruf als hervorragender Musikarrangeur festigen können. Wie kam die Zusammenarbeit mit Stars wie Brandauer, Ann Sophie Mutter und jetzt Bob Dylan überhaupt zustande?


Prof. Leonardy:

Joan Baez und Bob Dylan beim Marsch auf Washington am 28. August 1963

Foto: Wikipedia

Man hat als Künstler in dieser Branche sehr viele Kontakte, die man natürlich auch beruflich gerne nutzt und ausbaut. Da ich selbst auch im In- und Ausland Konzerte gab, wurde ich fast zwangsläufig mit Künstlern und Musikern bekannt, die schon lange Zeit am internationalen "Kulturrad" drehen. Die Musikfestspiel Saar haben durch ihren Anklang bei den Menschen auch schnell in der Musikbranche große Anerkennung gefunden. Die Zuschauer konnten sich bei mir immer sicher sein, dass die angekündigten Stars auch tatsächlich zum angesagten Termin ins Saarland gekommen sind. Von daher hatten wir bald einen sehr guten Ruf, der uns erlaubte, noch mehr Musikprominenz ins Saarland einzuladen. Der Kontakt zu Bob Dylan kam u.a. über die Verwandtschaft meiner Frau zustande, die in Boston/USA ein großes Museum leiten und zu Bob Dylan, der sich wie gesagt auch in der Malerei einen großen Namen gemacht hat, gute Kontakte pflegen. Ich denke, dass man mit der Zeit ein kulturelles Netzwerk bildlich gesprochen selbst "strickt" und auf diese Weise bald über hervorragende Kontakte verfügt. Weiteres ergibt sich irgendwann praktisch von selbst.


Dieter J. Maier:

Bob Dylan gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20.Jahrhunderts. Welche künstlerische Bedeutung hat Bob Dylan für Sie persönlich?


Prof. Leonardy:

Ich habe Bob Dylan als Künstler früher weniger als heute gekannt. Wenn man als Musiker sich Dylons Musik kritisch anhört, stellt man fest, dass es ihm gelingt, mit wenigen Instrumenten eine ganz eigene, unübertreffliche Art von Musik zu machen. Als Bühneninstrumente wählt er immer eine Mundharmonika, die bewusst verstimmt ist, und eine Gitarre aus. Er selbst singt vom meinem musikalischen Standpunkt aus gesehen eher unsauber und trotzdem wirkt dieses musikalisches Zusammenfließen von Melancholie, Folklore und Rock harmonisch und stimmig. Ich denke, dass dies auch den großen Erfolg seiner Musik bis heute ausmacht. Bob Dylan ist ja nicht nur ein großer Musikkünstler, sondern auch ein grandioser Texter seiner eigenen Songs, die sogar für den Nobelpreis vorgeschlagen wurden.


Dieter J. Maier:

Herr Prof. Leonardy, vielen Dank für das Gespräch

Quelle:
Dieter J. Maier

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