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16.02.2009

Jean-Claude Juncker wird Ehrensenator der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste

Foto: SIP / Zineb Ruppert

Am 16. Februar 2009 wurde die Würde eines Ehrensenators der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste an Premierminister Jean-Claude Juncker verliehen.
Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste wurde 1990 gegründet und hat ihren Sitz in Salzburg. Ihre Grundpfeiler sind interdisziplinäres Arbeiten über Fachgrenzen, Ideologien und Wissenkulturen hinaus, transnationaler Dialog und visionäre Entwicklung von neuen Wissensbildern. Ziel der Akademie ist es, aktuelle Themen interdisziplinär, transnational und grenzüberschreitend aufzugreifen, zu diskutieren und zu verarbeiten, um der weiteren Entwicklung des Zusammenlebens in Europa als überparteilicher Gelehrtenpool zu dienen. Kein Themenkreis wird abstrakt per se behandelt, sondern stets in seinen Auswirkungen auf kulturelle, ethische und konsensuale Werte und Entwicklungen.

In seiner Eröffnungsrede hat der Präsident der Akademie, Professor Doktor Felix Unger, den großen Stellenwert der Europäischen Union in der heutigen Gesellschaft unterstrichen. Große Errungenschaften, wie der Schengen-Raum und der Euro, verdienten eine besondere Anerkennung. Professor Unger hat Luxemburg als "eine der wichtigsten Stätten überhaupt in Europa" hervorgehoben, und das Wirken der früheren Premierminister Pierre Werner und Jacques Santer für ein geeintes Europa gelobt. In dieser Tradition stehe die Verleihung der Würde des Ehrensenators an Premierminister Jean-Claude Juncker, der durch seine Tätigkeit für die Europäische Union "Kraft, Zuversicht und Optimismus" vermittelt.

Professor Georges Goedert, Delegat von Luxemburg in der Akademie, hielt die Laudatio auf den Ehrensenator Jean-Claude Juncker. Professor Goedert erinnerte besonders an den Verdienst Junckers, an vielen europäischen Entscheidungsprozessen mitgewirkt zu haben. "Das diplomatische Geschick Junckers ist speziell dann gefragt, wenn die Schwierigkeiten unüberwindbar erscheinen. Man würdigt seine Kunst, Kompromisse auszuarbeiten, kontradiktorische Meinungen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Ohne seine Mitentscheindungsgewalt wäre so manches europäische Konstrukt heute nicht das gleiche." Da die europäische Akademie der Wissenschaften und Künste dank einer reichhaltigen kulturellen Tätigkeit im Dienste der guten Beziehungen zwischen den europäischen Ländern steht, empfängt sie durch die Mitgliedschaft des Premierministers Jean-Claude Juncker als Ehrensenator eine erhebliche Bestätigung und einen kostbaren Ansporn.

In seiner Dankesrede betonte der Premierminister Jean-Claude Juncker, dass er sich den Zielen der Akademie, die eine plurale, interdisziplinäre und internationale Akademie ist, sehr verpflichtet fühlt. Eine dieser Zielsetzungen sei, den Friedensauftrag der Europäischen Union unterstützend zu begleiten.

"Man kann dem Friedensauftrag der Europäischen Union immer noch sehr viel Verpflichtendes abgewinnen" sagte er. "Mich betrübt dass viele die auf der Sonnenseite des Lebens groß geworden sind, nicht mehr erkennen, daß es gute oder schlechte Gründe gab, das europäische Einigungswerk auf den Weg zu bringen. Unser Kontinent ist ein eminent komplizierter Kontinent, nichts ist jemals völlig erreicht. Diejenigen die denken der ewige, schmerzliche Dialog zwischen Krieg und Frieden wäre kein europäisches Thema mehr, ignorieren nicht nur große Bestandteile europäischen Wirkens und Werdens, europäischer Geschichte, sondern sind auch blind für die Umstände unserer Zeit, und blind für das was sich in Europa selbst - Stichwort Balkan - oder an der Peripherie Europas - Stickwort Georgien, Russland - abspielt."

Jean-Claude Juncker bemerkte, dass die Friedensbegründung für die Europäische Union nicht mehr ausreichend ist: "Wer Europa perspektivisch begründen möchte, der muss seinen Blick schärfen für demographisch Relevantes. Am Ende des 21. Jahrhunderts wird sich die Demographie nicht vorteilhaft für Europa entwickelt haben. Insofern ist das Gebot der Stunde nicht Zersplitterung, sondern das Anlegen neuer Gemeinsamkeitslandschaften.

Abschließend sagte der Premierminister: "Es gibt tausend Gründe das Europäische zu wollen, weil wir das Europäische brauchen, und weil wir auch aus rein nationalen Sichtweisen heraus nicht auf das Europäische verzichten können. Insofern empfinde ich meine Ernennung zum Ehrensenator als eine Aufforderung, weiterhin das zu wollen, was die Menschen in Europa auch in Zukunft brauchen."

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste zählt etwa 1200 Mitglieder. Zu den Ehrensenatoren der Akademie zählen unter anderem Jacques Santer, Carlo Azeglio Ciampi, Bronislaw Geremek, Václav Havel, Helmut Kohl und Guy Verhofstadt. Aufgabe eines Ehrensenators ist, die Akademie durch ihr Wirken nach außen zu tragen.

Quelle:
Ministère d'État

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