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12.02.2009

"Es muss eine ehrliche Bestandsaufnahme erfolgen"

Interview mit dem SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering

Nach der glücklosen Amtsperiode des Ex-Bundesfraktionsvorsitzenden Kurt Beck beginnt nun seit Oktober 2008 in der SPD wieder eine Zeit der euphorischen Zuversicht. Anders als Beck hat der ehemalige Bundesarbeitsminister Franz Müntefering schon nach kurzer Zeit bundespolitisch die Zügel der SPD-Führung wieder fest im Griff und setzt mit seinem neuen, politischen Kurs vor allem auf das Stabilisieren und Aufbauen eines neuen Parteikonzeptes. Dabei geht es ihm in erster Linie darum, dem aus seiner Sicht geschadeten Ansehen der SPD erfolgreich entgegenzuwirken. Nach einer Wahlkampfveranstaltung in der Saarbrücker Congresshalle sprach SPD-Chef Franz Müntefering mit Saar Report über die Schritte der Bundesregierung zur derzeitigen Finanzkrise, die wirtschaftlichen Chancen in Deutschland und über die angeblichen Verhandlungen zur Bankenverstaatlichung der Bundesregierung.


Dieter J. Maier:

Herr Müntefering, welche Schritte hat die Bundesregierung auf Grund der derzeitigen Finanzkrise eingeleitet, um den betroffenen Banken und Unternehmen weiter finanziellen Spielraum zu geben?


Franz Müntefering:

Wir haben auf Grund der Finanzkrise auf der Bundesebene zuerst einmal dafür gesorgt, dass die Spareinlagen der Bundesbürger gesichert bleiben und einen sogenannten "Bankenschutzschirm" aufgestellt , insbesondere als Wirtschaftsprogramm für die Unternehmen. Hierbei muss ich anmerken, dass es nicht darum geht, den Banken noch mehr Geld zu geben, sondern ihnen Wirtschaftswaren zur Verfügung zu stellen, damit sie weiter handlungsfähig sind und es auch in Zukunft bleiben. Dieses Programm ist gar nicht so ungewöhnlich, denn in jedem Wirtschaftsplan des Bundesregierung stehen Mittel des Bundes der Wirtschaft zur Verfügung. Wenn Unternehmen in finanziellen Notlagen die Hilfe des Staates brauchen, können sie jederzeit Abgeordnete ansprechen, die dann im Wirtschaftsausschuss des Landes oder des Bundes über die jeweiligen Hilfsmaßnahmen des betroffenen Unternehmens beraten. Hier werden in erster Linie Unternehmen vom Staat finanzielle Sicherheiten gegeben, damit diese wirtschaftlich wieder keditfähig sein können. Diese Gelder wollen wir auch jetzt wieder aufstocken für diejenigen Unternehmen, die auf eine solche Finanzspritze des Staates angewiesen sind. Es geht uns in erster Linie darum, Arbeitsplätze zu sichern und somit den betroffenen Firmen einen neuen, wirtschaftlichen Anlauf zu ermöglichen. Trotzdem müssen diese Firmen auch ein Stück weit wieder eigene Verantwortung für ihr Handeln übernehmen und sich nicht nur auf die Hilfe des Staates verlassen.


Dieter J. Maier:

Was wird aus Ihrer Sicht derzeit wirtschaftlich in Deutschland am dringensten benötigt?


Franz Münterfering:

Was wir im Augenblick bei der bestehenden Wirtschaftssituation in Deutschland in erster Linie brauchen, sind Arbeitsplätze, die möglichst schnell enstehen können und von denen wir auch wissen, dass sie nicht auf Dauer angelegt sind. Wir müssen so viel wie möglich dafür sorgen, dass die Unternehmen, aber auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Steuerzahler, wirtschaftlich aus dieser Finanz- und Wirtschaftskrise so wenig Schaden wie möglich nehmen. Wenn uns das gelingt, sind wir schon ein großes Stück weiter als bisher. Ich sehe meine Aufgabe als Bundesarbeitsminister in erster Linie darin, dass es in Deutschland langfristig möglichst wenig Arbeitslose gibt und auch wenige, die langzeitarbeitslos bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir auf einem guten Weg und ich hoffe diesbezüglich weiter auf die Unterstützung der Bundesregierung. Es gibt in Deutschland derzeit eine Million offene Stellen, somit stellt sich die Frage, warum wir uns nicht gerade jetzt noch stärker auf die Vermittlung von Arbeitslosen konzentrieren sollen als darüber zu lamentieren, wie man in Deutschland die Wirtschaft wieder stärker ankurbeln kann.


Dieter J. Maier:

Erwägt die Bundesregierung in Berlin in absehbarer Zeit die Banken zu verstaatlichen?


Franz Müntefering:

Da zur Zeit viele Verhandlungen zu diesem Thema laufen, bleibe ich bei meiner generellen Aussage, dass wir die Banken weder verstaatlichen noch enteignen sollen. Aber da eher bildlich gesprochen "die Hütte abbrennt" und die Anleger in Deutschland größeren Schaden hierbei davon tragen, muss der Staat natürlich bereit sein, einzutreten und zu helfen. Dies kann aber nur geschehen, wenn nicht noch große Gewinne ausgezahlt werden wenn finanziell betroffene Unternehmen selbst schon in die Knie gehen. Es muss eine ehrliche Bestandsaufnahme erfolgen, die an anderer Stelle als hier im Detail geklärt und aufgearbeitet werden muss. Sie können davon ausgehen, dass hier niemandem geholfen wird, der das nicht verdient.


Dieter J. Maier:

Sehen Sie die heutige Stellung der Frau in ihrer politischen wie auch beruflichen Position als annehmbar?


Franz Müntefering:

Das im 19. Jahrhundert geprägte Rollenbild der Frau ist zwar nach wie vor in vielen Köpfen sowie in manchem gesellschaftlichen Rollenbild und Bewusstsein noch wirksam, es zeigt aber schon lange deutliche Auflösungserscheinungen. Die rechltich-formalen, wie auch die tatsächlichen Chancen der Frauen haben sich heute mehr als verbessert. Allen häuslichen Belastungen und Nachteilen des Arbeitsmarktes zum Trotz, haben sich die Frauen von dem traditionellen Rollenbild bewusst entfernt und wollen heute nicht nur beruflich, sondern auch politisch immer mehr in der Gesellschaft anerkannt werden. Hierbei muss die gesellschaftliche und politische Stellung der Frauen besonders unterstützt und ihr finanziell weiter die gleichen Chancen und Bedingungen zugestanden werden.


Dieter J. Maier:

Her Müntefering, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle:
Dieter J. Maier

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