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12.12.2008

„Slow Food Saarland“ präsentiert die Neuauflage des Salami-Dreiklangs

Pünktlich zum Weihnachtsfest präsentiert der Verein „Slow Food Saarland“ eine Neuauflage seines „Salami-Dreiklangs“. Dieser enthält Salami aus dem Fleisch von drei gefährdeten Haustierrassen: der Thüringerwald-Ziege, der Skudde und dem Glanrind. Also von Rassen, die vom Aussterben bedroht und im Saarland nur noch mit kleinen, vorwiegend extensiv gehaltenen Herden vertreten sind.
„Nicht nur die natürliche Artenvielfalt ist bedroht: Auch die Vielfalt der vom Menschen gezüchteten Haustierrassen nimmt kontinuierlich ab“, so Umweltminister Stefan Mörsdorf. „„Esst, was Ihr erhalten wollt“ lautet hier das Motto. Das klingt zunächst paradox, aber nur durch bewussten Kauf solcher Produkte kann der Konsument die Verbreitung der Haltung seltener Nutztiere fördern und damit helfen, deren Überleben zu sichern.“

Hinzu kommt, dass die Vermarktung regionaler Produkte und die Erhaltung unserer vielfältigen Landschaft eng miteinander verknüpft sind. Daher unterstützt der Kauf des Salami-Dreiklangs heimische Landwirte und damit ihren Beitrag zum Erhalt des Landschaftsbildes.

Die Salami-Dreiklang-Pakete werden in einer Holzkiste zu 27 € oder einem Geschenkkarton zu 19 € ab sofort über die Metzgerei
Martin Jochem, Hauptstraße 24, 66773 Schwalbach angeboten. Die

Pakete können auch zugeschickt werden, ein Bestellformular finden Sie unter slowfood.de .

Die Salami aus der Thüringerwald-Ziege enthält Pfeffer, Chili und Paprika, jene aus der Skudde Kräuter und Knoblauch. Die Glanrind-Salami ist mit Pfeffer, Knoblauch und „Hundsärsch“ gewürzt.


Hintergrund:

Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu halten. Daher fördert Slow Food eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Die Non-Profit-Organisation Slow Food hat allein in Deutschland inzwischen über 70 regionale Gruppen, die so genannten Convivien, mit über 8.000 Mitgliedern. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter slowfood.de
Die Skudde, Deutschlands kleinste Schafrasse, war mindestens seit der Ordenszeit bis Anfang des vergangenen Jahrhunderts als „Heidschnucke der Masuren“ das bodenständige Schaf Ostpreußens und des Baltikums. Heute gilt es dort als ausgestorben. Die deutsche Skuddenzucht geht im Wesentlichen auf wenige Tiere zurück, die 1941 vom Münchner Zoo gekauft worden waren und von dort den Weg in andere Zoos und zu Einzelzüchtern fanden. Bundesweit gibt es heute nur noch ca. 1000 Tiere, Zuchtschwerpunkte liegen in Berlin und der Mark Brandenburg sowie in Hessen und im Saarland.
Skudden sind an magere Standorte angepasst, sie lieben große, vielfältig bewachsene Flächen mit Kräutern, Gräsern und Sträuchern. Sie sind so robust, dass sie mit einem guten Unterstand sogar im Freien überwintern können. Bei möglichst geringer menschlicher Einmischung nehmen sie das Verhalten eines Wildrudels an. Sie sind sehr scheu, weichen Berührungen am liebsten aus. Skudden produzieren schmackhaftes, wildbretartiges Fleisch, wenn sie langsam und artgerecht wachsen. Die gute Fleischqualität macht bei Schlachttieren das geringere Gewicht auf jeden Fall wett.

Das Glanrind, das einst gezüchtet wurde, um das Weideland am Fluss Glan von Büschen und Bäumen freizuhalten, entstand Ende des 18. Jahrhunderts aus der Einkreuzung von Schweizer- und Friedländer Vieh in das Pfälzer Landvieh. Die Rassegründung geht auf einen Erlass des Pfalzgrafen Christian IV im Jahre 1773 zurück. Um 1930 bildete das Glanrind noch Dreiviertel des Gesamtrinderbestands im Gebiet des Glan, dessen Quelle im saarländischen Höchen liegt. Bis in die 50er Jahre wurde die Mehrzahl der Rinder als so genanntes Mehrnutzungsrind auch zur Gespannarbeit genutzt. 1959 wurden mehr als 400.000 Tiere gezählt, dann wurde das Glanrind von anderen Rassen fast gänzlich verdrängt. Als sich 1984 der „Verein zur Erhaltung und Förderung des Glanrindes“ gründete, gab es nur noch 4 reinblütige Tiere! Heute gibt es dank einiger Züchter, vor allem am Glan, wieder rund 700 Tiere.

Die Thüringerwald-Ziege wurde schon zu Zeiten der DDR als bedrohte Rasse anerkannt. Sie wird auch heute noch hauptsächlich in Thüringen gezüchtet, verbreitet sich aber immer mehr über die westlichen Bundesländer und wird in meist kleinen und weit verstreuten Beständen gehalten. Auch im Saarland existieren vereinzelte, kleine Herden. Mit rund 8000 Tieren im gesamten Bundesgebiet wird die Rasse von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) als „stark gefährdet“ eingestuft. Die reh- bis schokoladenbraune Thüringerwald-Ziege mit ihrer typischen weißen Gesichtsmaske gilt als besonders robust und widerstandsfähig. Sie ist deshalb in unserer manchmal etwas rauen Mittelgebirgslage besonders gut für die Landschaftspflege geeignet.

Quelle:
SAARLAND - Ministerium für Umwelt

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